Patenschaft für Jagdscheinaspiranten und Jungjäger

 

Unsere Jägergruppe freut sich über neue Mitglieder aus dem Hamburger Westen! Wenn ihr darüber nachdenkt einen Jagdschein zu erwerben, Jagdscheinanwärter seid oder die Jägerprüfung vor kurzem bestanden habt, unterstützen wir Euch bei den ersten Schritten ins Jägerleben mit unserem  Patenschaftsprogramm für Jagdscheinaspiranten und Jungjäger.

Falls Ihr noch keinen Jagdschein habt, sprecht uns wegen Referenzen zu Jagdschulen an. Jungjäger unser Gruppe haben Erfahrungen mit mehr als 20 Jagdschulen und Schulungsanbietern gesammelt - wir geben dieses Wissen gern weiter.Es macht also Sinn uns schon vor der Buchung eines Jagdscheinkurses anzusprechen.

Wir bieten wir Euch die Möglichkeit als Gast mit auf Jagd zu gehen (Jagdbegleitung), die Teilnahme an unseren regelmäßigen Gruppenschießen, der Kitzrettung und natürlich auch die Teilnahme an unseren Gruppenabenden.

 

Einige Mitglieder unserer Gruppe sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Jagdwaffen oder verfügen über berufliche Erfahrung im Bereich des Waffenhandels. Beim Kauf von Waffen oder Ausrüstung stehen Euch diese Experten mit Rat und Tat zur Verfügung.

Wir verfügen in unserer Jägergruppe insgesamt über mehrere hundert Jahre praktische Erfahrung in der Jagd -  eine gute Grundlage für Tipps zur jagdlichen Praxis oder für eine Meinung zu fast allen jagdlichen Themen.

 

Überdies beteiligen sich Jungjäger unserer Gruppe an Öffentlichkeitsaktionen und an Drohnenrettungsaktionen im Rahmen des Vereins Deutsche Wildtierrettung e.V.

 

Interesse? Wende Dich an Jörn Vinnen unter gruppenleiter.stellvertreter-at-jaegergruppe-altona-blankenese.de

 

 

Aktiv im Jagdjahr 2024/2025

Frühjahrsjagd im Elm

Sehr herzlichen Dank auch in diesem Jahr t an Revierförster Kai Stender, der uns abermals die Möglichkeit zum Waidwerken im herrlichen Elm gab. Ein Dank geht auch an die Teamleiter aus unserer Gruppe, die die Jungjäger unterstützt haben.

Die Jagd war dieses Jahr erfolgreicher als im Vorjahr, es kamen sechs Rehböcke, ein Schmaltier und ein Schmalreh zur Strecke.

Neben der Jagd gab es eine interssante waldbauliche Exkursion, einen ebenso interessanten Besuch im Forschungsmuseum Schöningen, viel  Kennenlernen anderer Gruppenmitglieder und gute Kameradschaft.

 

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Exkursion zur Seehundstation Friedrichskoog

Schon im April ging es unter Anleitung von Lisa nach Friedrichskoog zur Seehundstation. Dort informierte die Leiterin der Station die 13 Teilnehmer der Exkursion im Rahmen einer "Privatfährung" über die Arbeit der Station, über den Zustand der Bestände von Seehund in Kegelrobben und deren Hege in Nord- und Ostsee durch die Seehundjäger.* Eine sehr Interessante Exkursion, herzlichen Dank an alle Teilnehmer und vor allem an die Organisatorin!

 

* Seehundjäger jagen nicht wirklich Seehunde - denn die haben keine Jagdzeit. Die Seehundjäger sind besonders ausgebildete, staatlich bestellte Personen zur Hege der Seehunde und Kegelrobben.

Jagdjahr 2023/2024

Jahresabschlussschießen und Jägerschlag

Nach unserem traditionellen Jahresabschlussschießen mit großer Betreiligung, fanden wir uns nachmittags zusammen um 9 Mitglieder unserer Gruppe zum Jäger zu schlagen. Die feierliche Zeremonie wurde von Jagdhornklang und gutem Essen .begleitet und hat allen Beteiligten Spaß gemacht.

2. Seminar Bewegungsjagd in Garlstorf

Acht Mitglieder unserer Bezirks-Jägergruppe fanden sich am 21. September am Schießstand in Garlstorf zusammen, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten rund um das Thema Bewegungsjagd zu erweitern. Bezirksgruppenleiter Bernd Neumann und Schießtrainer Reinhart Böttger referierten im theoretischen Teil zunächst sehr kurzweilig und informativ über den Ablauf einer Drückjagd, Ausrüstung und Sicherheitsbestimmungen.

Im praktischen Teil ging es dann zunächst auf den laufenden Keiler, um den Schuss auf das bewegte Ziel in Angriff zu nehmen und hilfreiche Techniken zu erlernen. Diese konnten im Anschluss in der Raumschießanlage weiter gefestigt werden. Schnell wurde deutlich, dass der flüchtige Schuss einiger Übung bedarf und nicht unterschätzt werden sollte. Es war ein spannender und lehrreicher Nachmittag für alle Teilnehmer.

 

Motorsägenkurs September 2023

Am 16. September konnten zehn Mitglieder unserer Bezirks-Jägergruppe bei bestem Wetter grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Motorsäge erwerben oder auch vertiefen.

Auf dem Gelände des Fachverbandes Garten- und Landschaftsbau Hamburg e.V. wurde unter der fachkundigen und sehr charmanten Anleitung von Bodo Voigt zunächst in einer Theorieeinheit unter anderem auf die Technik und vor allem auf die Sicherheit eingegangen. In der Praxiseinheit ging es dann am Nachmittag an die Sägen und alle Teilnehmer durften und sollten das Gelernte in die Tat umsetzen. Mit viel Spaß und Begeisterung waren alle Teilnehmer am Werk, allerdings immer mit dem nötigen Respekt und entsprechender Vorsicht. Die Stimmung war großartig, aber stets konzentriert.

Am Ende winkte für alle das Teilnahme-Zertifikat.

 

Jungjäger-Luftgewehrschießen um den Mercedes-Nicker

Ziemlich spontan haben wir im September die erste Ausgabe unseres JJ-Luftgewhrschießens in Kooperation mit der Schießsportgemeinschaft Schenefeld durchgeführt.Gewinner als bester Jungjäger wurde Martin Oppermann, der aus vier Gewehr- und einem Pistolendurchgang als bester Jungjäger hervorging. Vielen Dank an die die SSG Schenefeld für die professionelle Durchführung des Schießens, das mit einem gemeinsamen Essen ausklang.

 

Elmjagd 2023

Undurchdringlich grün wie eh und je ist der Wald, Vielversprechend die Schneisen und Lichtungen. Perfekt positioniert und in Schuß die Hochsitze. Kompetent der Förster.  Lieblich die Goldammer anzusehen. Purrende Schnepfen, lautlos streichende Uhus und rufende Käuzchen.

Allein: Das Wild ist (oder macht sich?) rar und so haben wir im gesamten dreiwöchigen Frühjahrsintervall lediglich 3 Böcke und im Septemberintervall gar nichts erlegt. Auch gab es nur sehr weing Anblick. So ist Jagd - oder auch-  das ist der Stand der Dinge im deutschen Wald.

Wir haben trotzdem unsere Freude gehabt und blieben bis zum Schluss unverzagt, fokusiert und optimistisch. 

Wer auch immer über die sagenhaft überhöhten Schalenwildbeständen in deutschen Wäldern berichten will, dem seien 20 Stunden Waldbaden ohne jeden Anblick (Goldammern ausgenommen) im wunderschönen Elm anempfohlen.

Zugnetzfischen Gülper See und Besuch im Trappenschutzgebiet

Auch im Jagdjahr 2023 sind wir aktiv. Vier Jungjäger haben sich im Februar / März in Niedersachsen erfolgreich zu geprüften Jagdaufsehern fortgebildet. Die laufende Fortbildung macht Spaß und ist Teil der waidgerechten Jagd. 

Im April haben wir im Westhavelland das dortige Großtrappenschutzprojekt besucht und davon im Gülper See einen Tag traditionelle Netzfischerei mit einem Berufsfischer betrieben. Auch dort zeigte sich, dass nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen einen effektiven Natur- und Lebensraumschutz sichert. Eine wirklich schöne und interessante Exkursion in Deutschlands "wildlfe".

Erfreulicherweise konnte wir einige Kontakte vermitteln, die zur Vergabe von Begehungsscheinen führten.

Im April/Mai waren 10 Mitglieder im Elm auf Jagd. Die Jagd war schön aber nicht besonders ertragreich. Im September folgt dort der zweite Jagdintervall. Neben der Jagdausübung gab es eine waldbauliche Fortbildung und Übungsschießen auf dem Stand der Kreisjägerschaft Wolfenbüttel.

Parallel dazu nahmen viele Jungjägerinnen und Jungjäger an der Wildtierrettung mit der Drohne teil, herzlichen Dank für Euren Einsatz. 

Es konnten laufend auch mehrere Jagdbegleitungen, u.a. zur Blattjagd vermittelt werden, alle scheinen dort auf ihre Kosten gekommen zu sein. Mehrere Jungjäger konnten im Rahmen von Begleitungen / Einladungen und im Elm ihr erstes Stück Schalenwild erlegen - Waidmannsheil!

Die Beteiligung der Jungjägerinnen und Jungjäger am laufenden Schießtraining ist vorhanden, könnte aber noch besser sein. Am 19.08.2023 haben wir zwei Stunden intensiv den Kugelschuss auf bewegliche Ziele (laufender Keiler) geübt. Das hat Spaß gemacht und ist absolut essentiell, damit wir unserer Aufgabe nachkommen können. Alle Teilnehmer haben den geforderten Schiessnachweis erhalten. Auch der Schuss mit offener Visierung wurde geübt, überraschend war, dass damit teilweise besser als mit dem Zielfernrohr oder Rotpunktvisier geschossen wurde. 

 

Jagdjahr 2022/2023

Wildverarbeitung mit dem "Wilden Metzger" Conny Baierl im Oktober 2022

Restlos begeistert und überzeugt waren die 8 Teilnehmer des auf Vermittlung unsers Jungjägers Andre Krüwel zustande gekommenen Wildverarbeitungsseminars mit VIP-Wildschlachter Conrad Baierl alias "Der wilde Metzger"!. Sehr zur Nachahmung empfohlen.

Hirschexkursion Anfang Oktober 2022

Diesmal ging es zu sechst nach Mecklenburg-Vorpommern zum Hirschseminar. Alte, mittelalte und Hirsche richtig ansprechen und ein "feeling" für Rotwild zu entwickeln stand im MIttelpunkt der Exkursion, die durch einen interessanten Trophäenpräparationskurs mit Hr. Schriever abgerundet wurde. Danke an Silke für die gute Organisation!

 

Jungjägerwoche September 2022

Nicht mit dem Jagdspeer (im Foto unser Besuch im Paläo in Schöningen) sondern mit Gewehr und Fernglas waren wir im September erneut im Elm mit Freude unterwegs. 

Elm-Experience April/Mai 2022

Jagen lernt man nur durchs Jagen. Gemäß dieser Binsenweisheit haben 18 Jungjäger unserer Gruppe im April und Mai 2022 im südlichen Elm gewaidwerkt.

Neben der Jagd in dem wunderbaren Revier haben wir mit dem Förster walbauliche Spaziergängr gemacht, zusammen auf Tontauben geschossen, kulturelle Highlights besucht (u.a. Führung durch einen Mönch im Kloster Huysburg) und den Elm erkundet. 

Wir haben in dem angesichts der verhältnismäßig geringen Wilddichte schwierigen Revier erneut viel jagdlich dazugelernt - und noch mehr waldgebadet! 

Sechs Böcke und ein Schmalreh kamen zur Strecke, für drei Jungjäger war es der erste Bock. Einer der Böcke zählt lt. Reverförster, zu den besten, die er im Elm bislang gesehen hat.

Übrigens: Wie auf allen unseren bisherien Fahrten gab es keine Krankschüsse. 

 

Jagdjahr 2021/2022

Hirsche!

Nur HIrsche? Nein, natürlich nicht! Zwei Tage voller Natur und jagdlichem Kenntniserwerb in der Nossenthiner Heide. Pünktlich zur Brunft des Rotwilds im September 2021 haben wir uns mit 6 Jungjägerinnen und Jungjägern und einer Früh-Aspirantin eingefunden- und es hat richtig Spaß gemacht! Neben einer Fledermaustour ohne Fledermäuse mit der begeisternden Naturführerin Gina (Danke Gina!) haben wir einen Rose am See getrunken, einen echten Feldbrand von Backsteinen besucht, Wildwurst gegessen, 167 Sorten frischgepflückte Pilze gesehen, einen Workshop Trophäenbearbeitung beim Profi gemacht und dann vor allem eines gesehen: starke Hirsche!

Hat gepasst.

Drückjagdseminar September 2021

Unter der fachkundigen Anleitung von Revierleiter Bernd Westphalen und Schiesstrainer Reinhart Böttger haben wir Anfang September eine sehr gute Einführung zum Thema Drückjagden und dynamisches Schießen mit der Büchse erhalten. Neben praktischen Übungen und wertvollen Hinweisen für die nächste Teilnahme an einer Drückjagd gab es noch wertvollere jagdphilosophische Einsichten aus mehr als 60 Jägerjahren. Eine Wiederholung ist geplant.

Jungjägerteam in MV

Eine weitere Jungjägerreise führte uns Ende August 2021 nach Mecklenburg-Vorpommern. Leider war die Reise nicht vom Wetter begünstigt. Trotzdem hatten wir eine sehr gute Zeit in herrlicher Landschaft an der Mildenitz. Schlussendlich kam auch noch ein Rehbock zur Strecke. Neben den Jagderlebnissen konnten wir eine Runde auf der sehr schönen Schießanlage in Kargow schießen und eine herrliche Wanderung im Mildenitz Durchbruchtal machen.

 

Elm-Experience 2021

Die ersten beiden Augustwochenenden standen für sechs Jungjäger unserer Gruppe im Zeichen der Blattjagd auf Rehböcke. Dazu durften wir im herrlich dichten Grün des Elms weidwerken. Eine sehr schöne Unterkunft fanden wir auf Burg Warberg. Das Wetter spielte mit und während wunderbarer Stunden des "Waldbadens" in herrlicher Natur hatten wir spannende Jagderlebnisse, es kamen vier Reböcke zur Strecke.

 

Neben den jagdlichen Erlebnissen haben wir uns kulturell bei Besichtigungen des Kaiserdoms in Königslutter, einer geführten Stadtbesichtigung sowie dem Besuch des Forschungsmuseums Schöningen fortgebildet. Vor allem haben uns besser kennen gelernt und sind als Team zusammen gewachsen. Für künftige Aktivitäten steht der Elm ganz oben auf unserer Liste!

Unterwegs in der "grünen Hölle"

Ein gutes Team

Wildtierrettung 2021 - Frühschichten gegen den Mähtod!

Im Mai 2021 formierte sich aus der Gruppe der Jungjäger unsere Jägergruppe heraus ein Jungwild-Rettungsteam, das seither zahlreiche erfolgreiche Rettungseinsätze begleitet hat. Dabei verfügt unser Mitglied Maz über eine eigene Drohne, es werden und wurden aber auch andere Drohnenpiloten, Jagdpächter, Förster und Landwirte in Hamburg, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt personell unterstützt.
 
Seit Beginn der Mähsaison Mitte Mai sind Mitglieder des Teams quasi täglich ab 4 Uhr morgens unterwegs. Sie konnten zahlreiche Rehkitze, Hasen und Fasanen vor dem Mähtod bewahren.
 
Für uns als Jägerinnen und Jäger ist aktiver Naturschutz und die Übernahme von Verantwortung für Wildtiere selbstverständlich. Dessen ungeachtet sei dieser besonder Einsatz - neben beruflichen und familiären Pflichten- hier besonders herausgestellt.
 
Neben dem wertvollen und befriedigenden Dienst am Wild sind wir alle durch die unmittelbaren und schönen Naturerlebnisse bei den Einsätzen berührt und in unserer Beziehung zum Wild bestärkt. Daneben war es und bleibt es interessant, örtliche Jäger, Förster und Landwirte kennen zu lernen und mit Ihnen gemeinsam für das aktiv zu werden, was uns am Herzen liegt. Euch allen herzlichen Dank für Euren Einsatz & herzlich willkommen für alle, die sich anschließen wollen!
Jörn Vinnen
für die Gruppenleitung der Jägergruppe Altona-Blankenese
 
 

Jagdjahr 2020/2021

Impressionen vom Jungjägerwochenende     14.-16. August 2020

Jagdjahr 2019/2020

Bericht: Zerwirken für Jungjäger im Juni 2019

Am meisten lernt man im direkten Kontakt miteinander – das bleibt auch in Zeiten von Internet, Youtube und Whatsapp eine sichere Gewissheit. Und so organisiert Altona-Blankenese schon seit einiger Zeit den Transfer von Wissen und Erfahrung von einer Jägergeneration zur Nächsten. Anfang Juni war „Zerwirken und Aufarbeiten“ dran. Zwei Weidgenossen hatten in den letzten Maitagen Weidmannsheil gehabt und stellten einen reifen Bock und ein Schmalreh zur Verfügung. Manfred Lewerenz, Schlachtermeister mit 50 Jahren Jagderfahrung, steuerte seinen Garten, sein Werkzeug und vor allem seine Kenntnisse im Umgang mit dem Lebensmittel Fleisch bei. 6 Jungjäger und eine Jungjägerin machten sich bei Sonnenschein und Bier über die Stücke her, schlugen sie nach Anleitung aus der Decke und zerwirkten sie ziemlich sachgerecht in die großen Teile. Danach war Manfred Lewerenz an Zug: er zeigte, wie man die Schnitte richtig setzt damit aus einer Keule leckere Steaks für den Grill werden, wie aus dem Träger eines Schmalrehs ein raffinierter Rollbraten wird, präparierte eine andere Keule als Festtagsbraten ( er legt den Knochen fei, entfernt ihn aber nicht – so bleibt’s schön saftig und läßt sich wunderbar aufschneiden!). Dazu jede Menge Tipps und Tricks aus der Schlachterkiste. Sein Geheimtipp: „Eine Wildsauce verlängere ich mit kaltem Kaffee, die Röstaromen verbinden sich harmonisch, der volle Geschmack bleibt erhalten – und es reicht für die doppelte Anzahl von Gästen!“ Bei ihm wird außer Haupt, Decke und Läufen (fast) nichts weggeworfen: was nicht mehr zum Gulasch oder Hackfleisch taugt wandert in den Kochtopf und wird zu Saucenfond. Der wird in Eiswürfelbeutel eingefroren. So hat er ihn immer zur Hand um selbst beim Kurzgebratenem für eine einzelne Person blitzschnell in der Pfanne eine leckere Sauce zu zaubern.

Aber die Jungjäger/innen lernen natürlich noch mehr: sie werden von erfahrenen Altjägern mitgenommen auf Pirschgänge, mit Glück fällt sogar eine Jagdeinladung ab und auf dem Schießstand ist keine Frage zu blöd und kein Schütze zu ungeschickt. Die wichtigste Ressource dabei von beiden Seiten ist das ehrliche Interesse aneinander und an der Sache. Und das alles bewusst nicht in der Form eines starren Kurses, sondern konsequent entlang an den Interessen und Gelegenheiten. So wie im Garten von Manfred Lewerenz.

Bericht: Hirschbrunftexkursion  September 2019

Bei wunderbarem Wetter ging es Mitte September in die Nossenthiner Heide, wo zwei unserer Gruppenmitglieder sowohl einen (ruhigen) Morgenansitz als auch einen Abendansitz mit schreibenden Hirschen genießen durften. Ein Besuch um Wisentpark und ein weiterer Morgenansitz rundeten das Programm ab. Eine Wiederholung ist geplant.

Jagdhundetreffen

Wir treffen uns regelmäßig mit unseren Hunden zum gemeinsamen Training.

Interessierte können sich gerne per Mail bei Gitte und Lisa melden.

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Bezirks-Jägergruppe Altona-Blankenese im Landes Jagd- und Naturschutzverband Hamburg