Erste-Hilfe für den Jagdhund

Die Tätigkeiten unserer geliebten Vierbeiner und Jagdhunde sind während der Jagdausübung häufig mit Gefahren verbunden (Baujagd, Nachsuchen von krankem Wild etc.). Von kleineren Verletzungen (Schürfwunden, kleinere Schnittwunden, verstauchte Knöchel etc. ) passieren im jagdlichen Alltag auch immer wieder schwerwiegende Unfälle, bishin zu Unfällen mit Todesfolge (Schussverletzungen, schwere Schnittverletzungen, Brüche, etc.)

 

Wir, die wir unsere Hunde in den Einsatz schicken, sind es unseren treuen Gefährten deshalb schuldig, dass wir sie mit der geeigneten Schutzausrüstung versehen und sie bei Verletzungen gut und schnell behandeln können. Dazu gehört das Mitführen der enstprechenden Erste-Hilfe-Ausrüstung genauso, wie die Teilnahme an enstprechenden Erste-Hilfe-Seminaren für Hunde. Professionelle Hilfe ist häufig nicht direkt und oder schnell vor Ort.

Videoerklärungen zu den einzelnen Erste-Hilfe-Maßnahmen

Empfohlener Inhalt einer 1. Hilfe-Tasche Hund

- Einmalhandschuhe

- Unterschiedliche Verbandsmaterialien

- Schere

- Pinzette

- Sterilium

- Eisspray

- Wasser zum Reinigen

- Fieberthermometer

- Stauschlauch

- Rettungsdecke mit Goldfolie

- Doppelkopfstethoskop

- Zeckenzange

- Taschenlampe

- Notleine

- Hochkalorische Aufbaunahrung

- Glucoselösung

 

Optional:

- QuikClot Combat Gauze

- Infusionsbesteck mit isotonischer Kochsalzlösung

- Frischhaltefolie zum Fixieren

Druckversion | Sitemap
Bezirksjägergruppe Altona-Blankenese im Landes Jagd- und Naturschutzverband Hamburg e.V.